Merkel braucht eine Imagekampagne. Das hat schon vor 6 Jahren gut geklappt, wie das untenstehende Video aus meinem Archiv zeigt. Mit Tobias “Tube” Herre, der nicht nur Talente als Vuvuzela-Killer, sondern auch als Angela-Double zeigt:
Neben Wulff, Gauck und Gnatzig möchte ich noch einen Namen ins Spiel bringen: Manfred Karpate.
Der Woltersdorf-Channel- und Watchberlin-News-Moderator bewarb sich bereits vor 6 Jahren als Bundespräsident des Volkes, wie das untenstehende Video aus meinem Archiv beweist. Man müsste ihn nur bitten:
Man hängt es irgendwie übers Bett und legt sich dann so darunter, dass keine Mücke durchkommt. Mir gelang das in der Côte d’Ivoire leider nicht, ich stellte mich eindeutig zu blöd an und Frau Kirschbaum verweigerte ihre Hilfe. Was solls - ich legte mich einfach im Netz schlafen. Am nächsten Morgen fühlte ich mich high, was wohl an der Imprägnierung des Netzes mit interessanten Chemikalien lag, die allerlei Verbindungen in meiner Blutbahn eingingen. Aber immerhin stach mich keine Mücke.
Mein Moskitonetzgestolper und was sonst noch passierte, zeigt die fünfte und letzte Folge unserer satirischen Videowebserie “Afrika - Jenseits von Klischees”, die per Klick auf das Bild aufgerufen werden kann:
Im Hotel Mon Afrik in Bouaké lümmelt eine riesige Schildkröte am Pool. Heiko Werning wies mich via Facebook darauf hin, dass es sich um eine Spornschildkröte handelt und sie musste natürlich eine Rolle in unserer spontan gedrehten Webserie “Afrika - Jenseits der Klischees” bekommen. Genauso wie viele andere Tiere, die der Frau Weingarten vor die Linse stolperten, hüpften, krochen und allesamt in der vierten Folge blöken, zwitschern, schnaufen. Klick auf das Bild mit den süßen Zicklein, um das Video zu sehen:
In den Flugzeugen des Afrikaspezialisten Brussels Airlines liegt ein Magazin aus, das monatlich kurze Reportagen über afrikanische Kleinunternehmer bringt. Als wir im Brussels-Airlines-Flieger saßen, las ich ein Stück über 2 Modemacher aus Luanda, die so hammerhart lässig ins Objektiv blicken, dass ich sie gern kennengelernt hätte. Leider waren wir nicht in Angola, obgleich ich es in der unten verlinkten dritten Folge unserer Satireserie “Afrika -Jenseits von Klischees” behaupte. Aber die Modemacher aus Luanda, haben mich inspiriert - klick auf das Bild, um das Video zu sehen.
die Blockflöte war und ist das liebste Instrument gutbürgerlich-musikalischer Früherziehung. Zart im Klang, unschuldig gespielt von den Kleinen, mitunter auch als Prügel missbraucht und selbst meine Wenigkeit startete die musikalische Karriere beim Flötenchor im Kindergottesdienst.
Eine Blockflöte begrüßen wir auch heute abend am 15.5. als Stargast in der Samstagsshow in der Z-Bar - die Blockflöte des Todes. Obschon es furchterregend klingt, verbirgt sich dahinter doch ein äußerst sympathischer Musiker, der heitere Lieder und fröhliche Texte bringt. Poppig, fluffig, fein geflötet: http://www.myspace.com/bfdt
Außerdem zieht Robert Rescue was ganz Feines aus der Textmappe, Lea spielt lasziv mit ihrem Stift, der Unerhörtes aufs Papier brachte und ich werde wieder mit meinem berühmten Fisch auftreten und zu afrikanischen Klängen duettieren, was kryptisch klingt, aber sehr viel Spaß macht. Zur Einstimmung ein Foto aus Afrika, das Krebse auf einem Lebensmittelmarkt in Abidjan zeigt. Ich weiß nicht, was ich lieber äße, die Krebse oder die Fliegen. Aber ich bin ja Vegetarier.
In der zweiten Folge gehts von Togo über die Elfenbeinküste nach Ghana. Savanne, Fußball, Reizmagen und Ozean sind die Themen und Mariachi-Gitarrist Sascha begleitet das alles mit afrophilem Gitarrenspiel. Klick auf das Bild, um das Video zu sehen:
Als verpeilt-blasierter Besserwisserreporter rase ich für das Satire-Magazin “Glasauge” im Vorfeld der Fußball-WM über den schwarzen Kontinent, suche nach dem modernen Afrika, vergesse stets und ständig den Namen der Kamerafrau und kusche vor dem Chefredakteur. Die erste Folge der Serie ist online, klick auf das Bild, um das Video zu sehen:
namens Princess, gesehen in der Elfenbeinküste im Hotel “Mon Afrique” in Bouaké. Eine Gazelle? Ein Reh? Auf jeden Fall wollte Frau Weingarten seine Ohren streicheln.