Finanzkrise schlägt zu

Wie ich eben erfahren habe, wird watchberlin.de zum Dezember nicht mehr finanziert. Schade.

Unser Format Watchberlin-News wird noch bis Ende nächster Woche dort zu sehen sein.

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23 Antworten auf Finanzkrise schlägt zu

  1. Tim sagt:

    Das ist unschön. Eure Sendung gibts dann nicht mehr und ein gutes Videoangebot verschwindet. Schade, daß deine Prognosen von vor ein paar Wochen von wegen Videos im Netz anscheinend nicht eintreffen.

  2. ivo sagt:

    Das Satire-News-Format gibt es ja schon länger, unabhängig von Watchberlin haben wir das unter dem Titel “WC-News” das erste mal vor 5 Jahren für unsere Show “Lokalrunde” produziert. Wir werden es bestimmt weiterführen, vielleicht nicht mehr ganz so oft.

    Was Videos im Netz betrifft: Ich glaube immer noch, das speziell für das Internet produzierte Clips eine Zukunft haben. Watchberlin hat grandiose Dinge ermöglicht, hat uns experimentieren lassen, nicht reingeredet und in Relation zur aufgewendeten Arbeitszeit anständig bezahlt. Was zählt, sind am Ende die Klicks. Die sind bei myspass.de z.B. zehnfach höher und man kann analysieren, warum. Ich halte mich jedoch mit Kritik an watchberlin zurück, denn das werden andere erledigen und wie gesagt: Was uns in den letzten 5 Monaten dank watchberlin ermöglicht wurde, war grandios.

  3. Pingback: Medienberichte: WatchBerlin wird eingestellt! | StreetLightsTV-Blog

  4. Der Hype geht seinem Ende zu… ein großer Fehler der Verlage.

    @Ivo: Für euch tut es mir sehr Leid. But keep up the hope!

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  6. Pingback: Geht das Web 2.0 drauf? | txtblog

  7. Aleks sagt:

    Was hat denn das mit der Finanzkrise zu tun? Man könnte doch auch einfach unterstellen, dass das Geschäftsmodell keine Zukunft hat.

    Stell Dir vor es ist Finanzkrise, und keiner geht hin.

    Aleks

  8. ivo sagt:

    @Markus: Alle Beteiligten haben nicht nur von dieser Sendung gelebt. Bei mir als Produzent ging es vielleicht am meisten in die Richtung, es war ein Viertel- bis Halbtagsjob. Aber Danke für deine Worte, übernächste Woche geh ich erstmal Wodka holen.

    @Aleks: “Finanzkrise schlägt zu” ist ein schnell gewählter Titel für die zwei Zeilen. Zum einen hast du recht, zum anderen ist die Linie Finanzkrise -> Medienkrise nicht ganz wegzudiskutieren. Überall wird gespart und am schnellsten trifft es das “Arte des Internets”. Ok, meine Sendung war nicht Arte, sondern soll Entertainment sein. Womit man aber die Medienkrise wohl am besten übersteht, sind Themen wie “Bewiesen: Hitler hatte nur einen Hoden”. Gerade eben als Schlagzeile in der BZ gelesen. Das wäre ein dankbares Thema für unsere Satire-News gewesen, aber die Sendungen sind vorproduziert und leider kann ich Hitlers Hoden jetzt nicht mehr bringen.

  9. meistermochi sagt:

    apropos “hope”: Hoffnung ist die zweite Seele der Unglücklichen, meint goethe.

  10. Pingback: LokBlog » WB-News: Christian Klar bereut …

  11. Serj666 sagt:

    Cross the stream where it is shallowest

  12. Jenny sagt:

    Ich kann nicht verstehen, wie jetzt sogar ein Stück Kultur unter der Finanzkrise leiden muss. Ich meine, dass in den oberen Etagen jetzt einige Strukturen neu entwickelt werden müssen, okay. Aber dass es auch “uns kleine Menschen” trifft, finde ich mehr als bedenklich. Schade, kann man dem nicht irgendwie doch entgegenwirken?

  13. Die Finanzkrise hat sich mittlerweile so sehr ausgebreitet, dass ich wirklich einen Schreck bekommen habe, als ich erfahren habe, dass 60.000 Menschen in Deutschland allein im Februar arbeitslos geworden sind. Wieviele wird es im März treffen? Wie hoch wird die Jahresquote sein? Da bin ich ausnahmsweise (!) mal froh, selbständig tätig zu sein.

  14. Carsten sagt:

    @Jenny,
    gerade die kleinen trifft es bei dieser Finanzkrise. Und entgegenwirken?? Dazu müsste es in den Köpfen der Großen zuerst einmal Klack machen…

    lg Carsten

  15. Die Finanzkrise trifft letztlich jeden. Ob “groß” oder “klein” ist dabei auch egal. Wichtig ist doch für alle, jetzt möglichst gut davon zu kommen. Es gibt momentan auch viele Chancen durch die Krise. “Abwrackprämie” statt “Geiz ist Geil” ist doch schon mal ein Anfang. Was das kulturelle Angebot betrifft, so gibt es hier den Rotstift bereits schon lange bevor “Die Krise” ein “feuchter Gedanke” war – das ist leider nicht Neues.

  16. Schade, dass auch dort die Finanzierung nicht fortgeführt wird. Seit September 2008, als die Finanzkrise bekannt gegeben wurde, fühlt man sich, wie in einem freien Fall-und es ist noch kein Ende in Sicht. Denn Experten prognostizieren mittlerweile, dass auch dies nur die Spitze des Eisbergs sei-da läufts mir wirklich eiskalt den Rücken runter.

  17. Hörbuch Fan sagt:

    Mittlerweile regt sich ja einiges. Es scheint wieder etwas neues aufgebaut zu werden, weiß da jemand genaueres?

  18. Tilgungsplan sagt:

    Tja jetzt wird gespart, gespart und zur Abwechslung gespart. Da nimmt man auf nichts Rücksicht, auf Nischen schon mal gar nicht – echt schade!

  19. @Kredite für Selbstständige:

    Wer hat denn genau die Finanzkrise bekanntgegeben ;-) ??

  20. Vanessa sagt:

    Interessane Meinung zu diesem Thema kann man hier nachlesen: http://www.spreeblick.com/2008/11/20/watchberlin-wird-eingefroren/

  21. Chris sagt:

    Ja, habe mal reingeschaut..Gut beschriebene Infos..
    Aber hier seht man dann auch mal wieder wie schnell sowas gehen kann..
    MFG Chris

  22. Interessanter Beitrag mit gutem Hintergrundwissen zur Finanzkrise! Danke

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