Ich verweise stolz auf eine neue Musikvideoproduktion aus dem Hause Neft / Lotion. Klick auf die Bildstrecke, um das Video zu sehen:
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Update:
Jetzt auch bei YouTube:
Ich verweise stolz auf eine neue Musikvideoproduktion aus dem Hause Neft / Lotion. Klick auf die Bildstrecke, um das Video zu sehen:
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Vielleicht wirkte ich ein wenig angefressen, als ich nach Handgemenge, Zoff und Neckerei mit meinem Lieblingsspezi Dürkentürk die 100 CDs unserer Band am vergangenen Freitag einfach verschenkte.
Im Nachhinein bin ich mit der selbstherrlich getroffenen Entscheidung aber im Reinen.
Freddie Mercury lebt und wird in der Lokalrunde am 25.4. per Videobotschaft zugeschaltet. Wir sind gespannt, was er zu sagen hat, hier schon mal ein Foto von Freddie vor dem Brandenburger Tor:
Eine Reihe illustrer Gäste: Ahne, Anselm Neft und Maik Martschinkowsky. Ab 21.00 Uhr in der Z-Bar, Eintritt: 4,- Euro. Mehr Infos: www.samstagsshow.de
Ein Videotrailer zur Aufzeichnung unserer Show, die unter dem Namen “Slam Palast” bald auf Sat 1 Comedy ausgestrahlt wird, ist online: Hier gehts lang!
Unsere neue CD wird vorerst nur in einer exklusiven Auflage von 100 Stück im Rahmen unserer Show “Lokalrunde” am 25.4.08 im Admiralspalast präsentiert. Jede CD wird ein wenig anders aussehen, denn die CDs sind Puzzlesteine eines großen Bildes, das am 25.4. auf der Bühne hängen wird. Somit ist jede CD ein kleines Layout-Unikat, die Musik ist jedoch auf allen CDs die Gleiche. Es werden 5 Instrumentalstücke und 5 Stücke mit Gesang zu hören sein, eine CD wird 5,- Euro kosten und die Mariachis werden gern signieren.
Die CD wird den schönen Titel “Bratislava City Lights” tragen. Diesen Titel trägt auch ein Stück auf der CD, das einige als Intromelodie des WDR Poetry Slams kennen. Als ich das Stück schrieb, oder besser: Als mir die Melodie einfiel, trat eine Erinnerung aus meiner Kindheit vor meine Augen. Mein Bruder, unser Vater und ich fuhren immer mit dem Auto in die Ost-Slowakei, um die Großeltern zu besuchen. Wir fuhren generell über Bratislava, denn dort lebte unser Onkel. Damals, vor der Wende, war die Strecke von Berlin nach Bratislava eine Tagesetappe mit dem alten Lada. Als Kind war ich nach 10 Stunden Autofahrt glücklich, wenn in der Dunkelheit die Lichter von Bratislava auftauchten.
Hier noch ein Video, in dem das Stück kurz zu hören ist. Das Video zeigt außerdem Eindrücke von einer unserer Aufnahmesessions im H.I.R.-Studio / Rekorderklub (Gunar Beyer, David Gerke, Bernd Schilfert):
Mehr Infos zu unserer Band gibt es hier: www.mariachis-ivolotion.de
Das Videoportal Veoh hat sich ansatzweise als Stage6-Ersatz etabliert. Viele ehemalige Stage6-User laden dort den Content hoch, der Stage6 beliebt machte. Zwar sind die Verantwortlichen bei Veoh schneller dabei, illegale Inhalte zu löschen, doch insbesondere Videos, die unter kryptischen Titeln abgelegt werden (wie es schon bei Stage6 üblich war), bleiben lange online.
Eine cleverer Schachzug der Veoh-Leute bestand darin, Videos, die länger als 5 Minuten sind, nur über den Veoh-TV-Player zugänglich zu machen. Der Player ist eine externe Software, die Videos in grottenschlechter Qualität abspielt (weil alles zu Flash konvertiert wird), aber man kann über den Player die Videos auch im Originalformat downloaden und dann mit anderer Software betrachten. Weil der User den Veoh-Player benötigt, vermeiden die Veoh-Leute, dass längere Videos über externe Seiten embedded werden und haben ansatzweise Kontrolle über den generierten Traffic.
Eine bizarre Angewohnheit des Veoh-Players ist es jedoch, ungefragt Videos zu downloaden, die ich nie sehen wollte und nie sehen möchte. Plötzlich finden sich auf der Festplatte Dokumentationen wie “Russlands geheimste Waffe” und “Der Pazifik-Krieg in Farbe” wieder. Glücklicherweise habe ich bei der Installation des Players einen Downloadordner zugewiesen, der viel Platz hat und in den ich oft hineinschaue. Ansonsten wäre mein Systemordner längst zugemüllt und ich müsste mich über Meldungen wie “Windows hat wenig Speicherplatz und bereinigt jetzt C:” ärgern.
Vielleicht ist Veoh auch die geheimste Waffe der Filmindustrie. Der Player schaufelt dem arglosen User illegale Videos ohne sein Wissen auf den Rechner und macht den User dadurch strafbar. Finger weg von Veoh!
Da war ich doch ein wenig melancholisch, als Volker gestern das letzte Mal als reguläres Mitglied bei LSD auftrat. Ich musste mir direkt eine Träne wegdrücken, wobei ich - zugegeben - sehr nah am Wasser gebaut bin und auch neulich beim Weihnachtsfilm gucken geheult habe.
Volker war es, der mich eigentlich zur Lesebühne gebracht hat, indem er mich bei LSD aufforderte, doch auch mal einen Text zu lesen. Das ist lange her, als ich Volker kennernlernte, trug er noch lange Haare und hatte merkwürdige Bilder an der Wand:
Und vor Jahren, ich glaube, es war 2001, durfte ich auch bei einem seiner größten Hits mitträllern - “Singt Halleluja”. Das untenstehende Video zeigt den Auftritt. Es entstand in der Lokalrunde, die damals noch im Kurvenstar stattfand. Was waren wir damals jung und wie unschuldig schief und sympathisch unperfekt haben wir noch gesungen.
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