Nachdem die Videos bei Watchberlin ja mehr oder weniger verschwunden sind, habe ich meinen Computer rendern lassen und ein weiteres Video, dass ich vor langer Zeit in einem Land, das es längst nicht mehr gibt, in einer Welt, die nur noch in Sagen existiert, für Watchberlin produzierte, bei YouTube hochgeladen. Es handelt sich um meinen Besuch bei der Bratwurstmeisterschaft:
Als das Video online war, bemerkte ich, dass es den Clip bei YouTube schon gibt. Die Watchberlin-Redaktion hatte nämlich 225 von den 15.000 Watchberlin-Videos im Laufe der Zeit bereits bei Youtube hochgeladen, hier: http://de.youtube.com/user/WatchBerlin. Das hatte ich vergessen, aber macht nichts, denn in meinem YouTube-Account könnt ihr die Bratwurstnummer auch in HD betrachten (Brille putzen vorher nicht vergessen).
Schon seit 2 Tagen ist watchberlin nicht mehr erreichbar. Gibt man www.watchberlin.de in die Adresszeile ein, landet man bei AVE. Links zu den Sendungen und Videos wie z.B. http://www.watchberlin.de/watchberlin/#watchberlin-content-10903-2-2 funktionieren nicht mehr. Auch Videos, die über den Code des Watchberlin-Players extern eingebettet wurden, sind verschwunden. Zwar lagern die flv-Dateien noch auf dem Server und lassen sich mit ein paar Tricks von externen Webseiten (wie z.B. auf diesem Blog) abspielen, aber wer weiß, wie lange noch. Das kann nur heißen, dass Watchberlin.de wohl nicht mehr aufgetaut wird.
Und das heißt für mich auch, dass ich die schätzungsweise 100 Clips, die ich für Watchberlin produziert habe, zumindest teilweise woanders hochladen werde. Genauer: Auf YouTube. Ich beginne mal mit meinem Besuch im Roten Rathaus vor 10 Monaten. Damals präsentierte Klaus Wowereit den Slogan “be Berlin”:
Das Video ist auf YouTube auch in HD-Qualität abrufbar. Um dies zu bewerkstelligen, einfach über das eingebettete Video zu YouTube gehen und rechts unten auf den Link “In hoher Qualität ansehen” klicken.
Die liebe Dörthe hatte es in ihrer letzten Folge auf watchberlin.de angedeutet: Sie moderiert demnächst auf Arte ein Wissensmagazin (schönes Wort), dass durch ganz Europa führt.
Alle Folgen ihrer Watchberlin-Sendung “Be Berliner” gibt es auf ihrer Homepage.
… und hat doch keine Lust seinen Freigang bei Theaterterrorist Peymann als Praktikant am BE zu verbringen. Er will lieber in die Politik, wie eine Exklusiv-Video-Botschaft für die WB-News beweist.
Es handelt sich um die 81ste und vorerst letzte Folge der WB-News. Eigentlich sind es inzwischen über 100 Folgen, denn wir haben ja schon vor der Umbenennung des Formats in “Watchberlin-News” 30 oder 40 Clips (müsste mal nachzählen) unter dem Titel “Wolterdorf-Channel-News” produziert.
Die aktuelle Folge ist ein wenig chaotisch geworden, was ich bedauere, denn ich strebe nach Perfektion (kein Scherz). Aber es ging nicht anders, die Nachricht vom Watchberlin-Freezing kam kurzfristig und wir mussten auf die Schnelle improvisieren. Es war mir wichtig, dass in der letzten Folge Britta nochmal auftaucht, Co-Drehbuchschreiber Anselm auch mal zu sehen ist und wir alle irgendwie Abschied nehmen. Und ich wollte nicht nochmal ins Fettnäpfchen treten und dem grandiosen Team von Watchberlin die Nachricht in eigener Sache wegnehmen, wie ich es hier tat. Watchberlin macht nicht dicht, sondern geht in den Winterschlaf, wird gefreezt. Und eventuell wird WB auch wieder aufgetaut.
Berlin ist Hauptstadt der Singles und jede Menge Touristen suchen hier nach der schnellen Nummer. Doch wenn es dann klappt mit dem Sex, ist er meist schlecht. Der Autor Volker Surmann hat nun einen Ratgeber zur Vermeidung schlechten Sexes herausgegeben. WB-News-Chefredakteurin Britta ist begeistert von dem Buch, hier das Video:
Nicht nur BILD macht öffentliche Blattkritik – die WB-News-Redaktion kann das auch. Und auch bei der Sendungskritik der WB-News gibt sich der Bundesaußenminister als Gastkritiker die Ehre, hier das Video:
Uri Geller hat es neulich in seiner Sendung bewiesen: Es gibt sie wirklich. Aliens und extraterristische Intelligenzen aus anderen Dimensionen. Vom Müggelsee werden besonders häufig Kontaktaufnahmen zu Außerirdischen gemeldet. Ich war dort und channelte ins Weltall, hier das Video:
Heute hat fast jeder eine Kamera. Handy auf Videofunktion geschaltet, schon wird gefilmt und dann ab ins Netz damit. Viele beachten dabei jedoch nicht das Recht am eigenen Bild. Die erschreckenden Folgen erläutert WB-NEWS-Chefin Britta und sie fordert mehr Moral im Umgang mit Webvideoclips ein. Alle Namen in diesem Video sind frei erfunden:
Der Playboy sucht den Weltreporter. Einen Mann, der über das Flirtverhalten in verschiedenen Ländern berichtet. Der richtige Job für mich, hier mein Bewerbungsvideo:
Am Mittwoch wurde bundesweit zum Schulstreik aufgerufen, doch abgesehen von der Humboldt-Uni-Randale weckte der Streik kaum öffentliches Interesse. Dabei ist klar: Das Bildungssystem ist so marode, dass engagierte Eltern die staatlichen Schulen zunehmend abschreiben. Modernisierung geht von Privat- und freien Schulen aus, ich besuchte eine Schule, an der garantiert nicht gestreikt wird: